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EDV-Grundlagen – Basiswissen verständlich erklärt - kroeger.wiki - Info & Daten Center

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Einleitung & Zielgruppe

Auf dieser Seite finden Sie leicht verständliche EDV-Grundlagen. Schritt für Schritt werden zentrale Begriffe rund um Computer, Daten und Internet erklärt – ohne Fachchinesisch und mit vielen Bezügen zur Praxis.

Die Inhalte richten sich vor allem an Einsteigerinnen und Einsteiger, die Computer sicherer bedienen und Zusammenhänge besser verstehen möchten. Aber auch alle, die sich an frühere Technik erinnern oder Unterrichtsmaterial für EDV-Basiskurse suchen, sind hier richtig.

Wenn Sie später praktische Übungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen suchen, finden Sie diese auf der Seite How-tos. Für den historischen Blick auf die Entwicklung der IT gibt es die eigene Seite IT-Historie.

Was ist EDV? Grundbegriffe

EDV steht für Elektronische Datenverarbeitung. Gemeint ist damit alles, was mit dem Erfassen, Speichern, Verarbeiten und Ausgeben von Daten zu tun hat – also genau das, was Computer tagtäglich leisten.

Häufig werden auch die Begriffe IT (Informationstechnik) oder einfach Computertechnik verwendet. Im Alltag meinen alle diese Begriffe sehr ähnliche Dinge.

Wichtige Grundbegriffe:

  • Computer / Rechner: Das Gerät, das die Daten verarbeitet.
  • Daten: Informationen in digitaler Form, zum Beispiel Texte, Zahlen, Bilder.
  • Programm / Software: Anweisungen, die dem Computer sagen, was er tun soll.
  • Eingabe: Alles, was Sie in den Computer „hineingeben“, z. B. über Tastatur oder Maus.
  • Ausgabe: Alles, was der Computer Ihnen „anzeigt“ oder „zurückgibt“, z. B. auf dem Bildschirm oder Drucker.

Das Zusammenspiel aus Hardware (Geräte) und Software (Programme) bildet die Grundlage aller modernen EDV-Systeme – von alten Heimcomputern bis zum aktuellen Notebook.

Zentrale Hardware-Bausteine
Systemsoftware und Anwendungsprogramme

Ohne Software wäre jeder Computer nur ein Haufen Elektronik. Programme sorgen dafür, dass aus der Hardware ein nutzbares Arbeitsgerät wird.

Man unterscheidet vor allem zwei Arten von Software:

  • Betriebssystem (Systemsoftware): Steuert die Hardware und bildet die Grundlage für alle anderen Programme. Beispiele sind MS-DOS und Windows-Versionen aus den 1990ern, aber auch aktuelle Systeme wie Windows 10/11 oder Linux.
  • Anwendungsprogramme: Programme für konkrete Aufgaben, z. B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung oder E-Mail. Früher etwa WordPerfect oder Lotus 1-2-3, heute zum Beispiel Microsoft Office, LibreOffice oder Browser wie Firefox und Edge.

Das Betriebssystem startet zuerst, verwaltet Speicher, Dateien und angeschlossene Geräte. Anwendungsprogramme „laufen auf“ diesem System und nutzen dessen Dienste. Viele moderne Geräte – vom Smartphone bis zum Smart-TV – besitzen ebenfalls ein Betriebssystem, auch wenn man es nicht immer direkt sieht.

Wie Informationen auf dem Computer organisiert sind

Daten werden auf dem Computer in Dateien gespeichert. Eine Datei ist ein „Paket“ von Informationen, z. B. ein Brief, eine Tabelle, ein Foto oder ein PDF-Dokument.

Um viele Dateien übersichtlich zu ordnen, gibt es Ordner (manchmal auch „Verzeichnisse“ genannt). Ein Ordner kann weitere Unterordner und Dateien enthalten – ähnlich wie ein Aktenordner mit Trennblättern im Regal.

Das Dateisystem sorgt im Hintergrund dafür, dass der Computer weiß, auf welchem Laufwerk und an welcher Stelle sich welche Datei befindet. Für den Benutzer wird dies meist in einer grafischen Oberfläche dargestellt, zum Beispiel im Windows-Explorer.

Auf der Seite Downloads ist die Struktur bewusst ähnlich wie im Explorer aufgebaut: Es gibt Ordnerbereiche für EDV-Grundlagen, How-tos, Unterrichtsmaterial und kleine Tools. So finden Sie Ihre gesuchten Dateien schnell wieder.

Vom Heimnetz zum weltweiten Netz

Ein Netzwerk verbindet mehrere Geräte miteinander, damit sie Daten austauschen können. Im privaten Bereich ist das meist das Heimnetzwerk mit Router, einem oder mehreren PCs, Smartphones und eventuell einem Drucker.

Typische Bausteine sind:

  • Router: Verbindet Ihr Heimnetz mit dem Internet und verteilt die Verbindung auf die einzelnen Geräte.
  • Netzwerkverbindungen: Entweder per Netzwerkkabel (LAN) oder drahtlos über WLAN.
  • Freigaben & Dienste: Zum Beispiel ein freigegebener Ordner im Netzwerk oder ein Netzwerkdrucker.

Das Internet ist ein weltweites Netz aus sehr vielen einzelnen Netzwerken. Über standardisierte Protokolle (Regeln für den Datenaustausch) können Computer auf der ganzen Welt miteinander kommunizieren – etwa für Webseiten, E-Mails oder Downloads.

Für praktische Tipps zum sicheren Surfen, zu Updates und zur Datensicherung finden Sie auf der Seite How-tos passende Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Von den Grundlagen zu Praxis & Material

Die hier vorgestellten EDV-Grundlagen bilden das Fundament für vieles, was Sie im Alltag am Computer tun – vom Schreiben eines Briefs bis zum sicheren Umgang mit dem Internet.

Wenn Sie diese Themen vertiefen möchten, finden Sie unter Downloads ergänzende PDF-Unterlagen zu den Grundlagen sowie weitere Materialien für den Einsatz im Unterricht.

Konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Windows, Office und Sicherheit finden Sie auf der Seite How-tos. Für den historischen Kontext lohnt sich ein Blick auf die Seite IT-Historie.

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